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Viele Brillenträger fragen sich immer wieder, was die kleinen Ziffern in den Bügeln oder Nasenstegen von Brillen bedeuten. Im Regelfall werden drei Maße angegeben:

Brillengrößen

– Brillenglasgröße (von ca. 48 mm bis
60 mm)
– Stegweite (14 mm bis 22 mm)
– Bügellänge (125 mm bis 150 mm)

Die Größenbezeichnungen sind international gebräuchlich. Die Bezeichnung 52/18/135 bedeutet dabei eine Scheibengröße von 52 mm, eine Stegweite von 18 mm und eine Bügellänge von 135 mm. Allerdings können zwei Brillen für einen Träger durchaus optimal passen, auch wenn ihre Größen unterschiedlich sind. Speziell Scheiben- und Nasengrößen hängen von der Glasform ab. Bei Pilotenformen gibt es enge Nasenstege und große Scheibenmaße. Bei runden und kleinen Brillen dagegen sind die Nasenstege relativ größer und die Scheibengrößen geringer.

Wichtig ist die richtige Bügellänge. Viele Brillenträger wissen nicht, dass der Augenoptiker durchaus unterschiedliche Bügellängen anbieten kann. Drückt die Brille zu stark auf dem Ohr, so ist meist die Bügellänge zu gering. Rutscht sie dagegen leicht von der Nase, so ist entweder der Bügel nicht richtig angepasst oder zu lang.